September - Fleckvieh - Versteigerung


Zu einer zufriedenstellenden Versteigerung kam es im September in St. Lorenzen. Die Qualität war über alle Kategorien hinweg durchschnittlich. Gut nachgefragt waren die trächtigen Kalbinnen und die Jungrinder. Etwas verhaltener gestaltete sich die Nachfrage bei den Jungkühen und Kuhkälbern. Aufgetrieben wurden 194 Tiere, davon wurden 30 Tiere von italienischen Kunden angekauft.

Den Spitzenpreis bei den Jungkühen von 2.618 € erzielte eine Janda- Tochter mit 28 kg Milch von Stefan Zimmerhofer, Hochlechn aus St. Johann im Ahrntal. Sie ging zu einer Kundschaft auf den Ritten. Einige Kühe mit an die 30 kg Milch gingen auf 2.100 bis 2.200 €. Daher besteht momentan kein Grund, aus dem Ausland die Jungkühe zu importieren. Die findet ein Interessierter auch in Südtirol auf den Zuchtversteigerungen.  

Bei den trächtigen Kalbinnen ging die Preisschere nicht weit auseinander. Die allermeisten der 50 Kalbinnen lagen im Fenster von 1.800 bis 2.200 €.  

Die Nachfrage bei den Jungrindern war groß und dementsprechend gut auch der Schnittpreis.

Die nächste Versteigerung findet am 15. Oktober in Bozen statt.



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