Juli - Fleckvieh - Versteigerung


Zu einer zufriedenstellenden Versteigerung kam es im Juli in St. Lorenzen. Aufgetrieben wurden 155 Tiere und auf die Kategorien der trächtigen Kalbinnen und der Kuhkälber entfielen jeweils über 40 Stück. Die Nachfrage der italienischen Kunden war wie immer zu dieser Jahreszeit erwartungsgemäß begrenzt.    

Die Qualität der Jungkühe war nicht schlecht und sie ließen sich gut verkaufen. Von den 33 anwesenden Erstlingskühen gingen 7 auf über 2.500 €. Den Spitzenpreis von 2.728 € erreichten zwei Kühe, eine Weltsar- Tochter von Michael Auer, Weger aus Rein und eine Remmel- Tochter von Gerd Oberarzbacher, Laner aus Rein in Taufers.  

Bei den trächtigen Kalbinnen war die Qualität recht unterschiedlich und die Preise der vom Belegdatum her weitschichtigen Kalbinnen war verhalten.

Die Nachfrage bei den Jungrindern und Kuhkälbern war gegeben und der Preis geht in Ordnung.

Die nächste Versteigerung findet am 10. September in Lorenzen statt.



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