Oktober - Versteigerung - Fleckvieh


Für den Südtiroler Fleckviehverband war es ein langer, intensiver und ein erfolgreicher Tag. Über alle Kategorien hinweg zeigte sich eine rege Nachfrage. 65 Tiere verließen die Provinzgrenze nach Belluno, Trient, Sondrio und Brescia. Im Verhältnis gingen viele Tiere in den Vinschgau und gar einige ins obere Eisacktal, wo die letzthin gerichtete Werbung erste Früchte trägt.

Die Stimmung unter den Bauern war gut, die Halle voll und das Angebot rießengroß. Es konnten fast alle Tiere an den Mann gebracht werden, nur 11 Tiere gingen in die Ursprungsbetriebe zurück. Wiederum besonders gefragt waren die zahlreichen Jungrinder und Kuhkälber.

Die Qualität steigerte sich von Kategorie zu Kategorie. Die Jungkühe waren eher durchschnittlich von der Qualität her. Es fehlte bei etlichen an der Milchmenge. Eine Renwart- Tochter von Manfred Haselrieder aus Völs erzielte mit 3.058 € den Tageshöchstpreis. Sie ging nach Trient. Die trächtigen Kalbinnen waren gut und der Preis dementsprechend.    

Die nächste Versteigerung findet am 10. November in Bozen statt.

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