Juni - Fleckvieh - Versteigerung


Der Wiedereinstieg in die Versteigerung ist gut gelungen. Der Verband musste sich an die Vorgaben halten, doch das tat der Stimmung und dem Verlauf keinen Abbruch. Das Angebot war mit 264 Tieren im Katalog vorhanden und besonders die Kategorien der Kalbinnen und der Jungrinder war für diese Jahreszeit groß. Die Versteigerung war flott und in allen Kategorien stand ein Angebot auch einer Nachfrage gegenüber. Dementsprechend waren auch die Schnittpreise. Es gab wirklich nichts zu beanstanden.  

7 Jungkühe erzielten einen Preis von über 3.000 €.  Eine Iserda- Tochter von Nikolaus Spechtenhauser aus Burgeis erzielte den Spitzenpreis von 3.674 €. Die Qualität in dieser Kategorie war durchschnittlich. Das Angebot war wie erwartet zu klein.

Bei den trächtigen Kalbinnen war die Qualität recht gut und die Preise waren alle innerhalb der Spannweite von 1.900 bis 2.500 €.

Der Auftrieb bei den Jungrindern war mit 90 Stück riesig. Die Nachfrage war allerdings vorhanden und der Schnitt geht auch in dieser Höhe in Ordnung.

Die nächste Versteigerung findet am 30. Juli in Lorenzen statt.



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