Februar - Fleckvieh - Versteigerung


Die Stimmung war nicht schlecht und so entwickelte sich eine recht ordentliche Versteigerung in St. Lorenzen. Das Angebot war mit 170 Tieren nicht das größte und in einigen Kategorien hätten wir mehr Tiere anbieten können. Die Versteigerung entwickelte sich recht unterschiedlich in den jeweiligen Kategorien. Jungkühe, Jungrinder und Kuhkälber waren gut nachgefragt und die Preise dementsprechend gut. Hingegen bei den trächtigen Kalbinnen war das Angebot größer als die Nachfrage.  

Teuerste Jungkuh war eine Vulkan- Tochter von Kristian Amort, Nußbaumer aus Rodeneck, die für 2.816 € den Besitzer wechselte und in einen Stall nach St. Lorenzen ging. Die Qualität der Erstlingskühe war gut und im Schnitt zeigten fast alle hohe Milchmengen. 

Bei den trächtigen Kalbinnen schwankten die Preise von 1.700 bis 2.460 €. In dieser Kategorie fehlte einfach der richtige „Zug“. Und mit über 50 Stück war für einen Februar das Angebot zu groß.

Die Preise der Kuhkälber und Jungrinder waren wiederum gut.

Die nächste Versteigerung findet am 12. März in Bozen statt.


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