Jänner - Fleckvieh - Versteigerung


Ein volles Haus in der Versteigerungshalle in St. Lorenzen erwartete die Käufer und Verkäufer bei der Jänner- Versteigerung. Das Angebot war mit 200 Tieren der Jahreszeit angemessen. Die Versteigerung entwickelte sich recht unterschiedlich in den jeweiligen Kategorien. Jungkühe, Jungrinder und Kuhkälber waren gut nachgefragt und die Preise dementsprechend zufriedenstellend. Hingegen bei den trächtigen Kalbinnen war das Angebot größer als die Nachfrage.  

Zwei Jungkühe gingen auf über 2.700 €. Die Nr. 2 von Gerd Oberarzbacher aus Rein in Taufers, eine Wattking- Tochter ging nach Ratschings und die Nr. 23, eine Sertoli- Tochter von Brunner Gufler Michaela aus Villnöss, ging nach Kastelruth. Fehlerfreie Kühe erzielten alle ordentliche Preise. Sobald ein kleiner Mängel aufscheint, fiel der Preis deutlich vermindert aus. 

Bei den trächtigen Kalbinnen schwankten die Preise von 1.700 bis 2.300 €. Bei ordentlicher Qualität konnte jeder zu moderaten Preisen einkaufen.

Die Preise der Kuhkälber und Jungrinder zogen deutlich an.

Die nächste Versteigerung findet am 6. Februar in St. Lorenzen statt.


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