Dezember - Fleckvieh - Versteigerung


Eine etwas durchwachsene Versteigerung hatten die Fleckviehzüchter im Rinderzuchtverband. Die Jungkühe und auch die trächtigen Kalbinnen gingen durchschnittlich, hingegen bei den Jungrindern und Kuhkälbern war mehr Bewegung drinnen. Von Beginn war kein Schwung drinnen. Obwohl die Halle gut gefüllt war, hatte man nie das Gefühl, dass große Nachfrage bestehen würde.

Teuerste Jungkuh war jene mit der Nummer 1. Sie wechselte für 2.838 € den Besitzer und ging auf den Ritten. Auffallend dabei, dass jene Erstlingskühe mit knapp über 20 kg Milch im Verhältnis zum letzten Mal im Preis deutlich nach unten gingen. Gute Kühe erzielten auch schöne Preise. 7 gingen auf Preise von über 2.500 €. 

Bei den trächtigen Kalbinnen schwankten die Preise von 1.800 bis 2.100 €. Bei ordentlicher Qualität konnte jeder zu moderaten Preisen einkaufen.

Die Preise der Kuhkälber und Jungrinder zogen an.

Die nächste Versteigerung findet am 9. Jänner in St. Lorenzen statt.


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