August - Fleckvieh - Versteigerung



Zu einer guten Versteigerung kam es auf der August- Versteigerung in St. Lorenzen. Vor allem bestand bei den Jungkühen und Kalbinnen eine rege Nachfrage, vor allem aus Südtirol. Von außerhalb der Provinzgrenze war die Nachfrage verhalten.

Die Qualität bei den Jungkühen war gut. Zwei Erstlingskühe erzielten einen Preis von über 2.900 €. Eine stammte aus dem Betrieb von Peter Maurer, Niederweger aus St. Johann im Ahrntal und ging nach Olang. Die andere stammte aus dem Betrieb von Anton Oberleiter, Angerer aus Sand in Taufers. Sie ging nach Freienfeld.

Auch die Qualität bei den trächtigen Kalbinnen ging in Ordnung. Hier gab es keinen Spitzenpreis, die meisten bewegten sich zwischen 1.900 und 2.500 €.  

Bei den Jungrindern und Kälbern war der Preis jahreszeitlich bedingt eher verhalten.  

Die nächste Versteigerung findet am 12. September in Lorenzen statt.


  

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