Juni - Fleckvieh - Versteigerung



Besser als im Vorfeld erwartet verlief die Fleckviehversteigerung in Bozen. Trotz guten Heuwettters war die Halle halbwegs gefüllt und es entwickelte sich ein zügiger Verlauf. Es waren auch einige italienische Kunden anwesend, die in allen Kategorien mitsteigerten.

Die Qualität bei den Jungkühen war mittelmäßig. Hier bestand eine rege Nachfrage und mit den erzielten Schnittpreisen kann man zufrieden sein. Eine Jungkuh erzielte einen Preis von knapp über 3.000 €. Sie stammte aus dem Betrieb von Paul Alber, Kuen aus Vöran und ging ins Sarntal.

Bei den trächtigen Kalbinnen war das Angebot mit 71 anwesenden Tieren überaus groß. Vor allem in dieser Kategorie bestanden Sorgen, dass die Preise sich nicht halten können. Aber die Qualität war gut und die Nachfrage gegeben und so müssen alle zufrieden sein. Den Tageshöchstpreis von 2.750 € erzielten 2 Tiere, eine Sertoli- Tochter von Walter Schmid, Schuster in Pein aus Terenten und eine Humpert- Tochter von Josef Pfattner, Örtl aus Latzfons. 

Bei den Kälbern zog der Preis etwas an.
 
Die nächste Versteigerung findet am 01. August in Lorenzen statt.

  

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