November - Versteigerung


Mit genau 392 gemeldeten Tieren war die November-Versteigerung eine unerwartet große, knapp 100 Stück mehr als im Vorjahr. Besonders die Kategorien der Jungrinder mit 130 Stück und die Kuhkälber mit 70 Tieren waren beeindruckend. Dementsprechend eifrig muste sich der Verband im Vorfeld organisieren. 110 Tiere verließen die Provinzgrenze und gingen in die Provinzen Cremona, Verona, Belluno und Trient. Der Versteigerungsverlauf war recht zügig, außer bei den trächtigen Kalbinnen war die Nachfrage gut.

Die Qualität der Erstlingskühe war durchschnittlich. Die teuerste Jungkuh erzielte einen Preis von 2.772 €. Sie stammt von Brunner Gufler Michaela, Planerhof aus Villnöss und ging nach Vahrn. Bei den trächtigen Kalbinnen war die Qualität nicht sehr berauschend und dementsprechend die Nachfrage.

Die Jungrinder und die Kuhkälber waren wiederum gefragt und erzielten einen Schnitt von 1.040 € bzw. knapp 600 €.

Die nächste Versteigerung findet am 14. Dezember in Bozen statt.

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