Fleckvieh - August - Versteigerung


Die Temperaturen waren sehr heiß und die Halle war halb voll. Trotzdem war die Versteigerung nicht schlecht. In Anbetracht der äußeren Umstände kann der Verband und die Verkäufer recht zufrieden sein. Auch deshalb, weil die angebotene Ware von durchschnittlicher Qualität war. Vor allem bei den Kalbinnen waren einige Exemplare schwach entwickelt.

Teuerste Jungkuh war mit 3.146 € eine Remut- Tochter mit 31 kg Einsatzleistung. Sie stammte von Erwin Mairginter, Hirberneuhaus aus Rein und ging zu einem Neumitglied in den Untervinschgau.

Bei den trächtigen Kalbinnen schwankten die Preise um die 1800 bis 2.100 €. In dieser Kategorie gab es keinen absoluten Spitzenpreis. 

Die Kälber und Jungrinder gingen recht ordentlich. Hier ging ein erheblicher Teil in den Türkei- Export.

Die nächste Versteigerung findet am 14. September in Bozen statt.

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