Februar-Versteigerung


Die Halle war wiederum gut gefüllt und der Verband konnte eine flotte Versteigerung abhalten. Die Kuhkälber waren im Vergleich etwas günstiger, dafür kosteten die Kalbinnen etwas mehr. Die Preise waren vergleichbar mit jener im Jänner. Es bestand eine rege einheimische Nachfrage.

Die Qualität der Jungkühe war vorhanden, es vielen die guten Euteranlagen auf. Jedoch fällt schon seit einigen Versteigerungen auf, dass auch für Kühe mit Milchmengen und keinen Fehlern kaum mehr Preise über 2.500 € gezahlt werden. So schwankten die Schnittpreise von 1.800 bis zu 2.600 €.
Von der Qualität sehr unterschiedlich waren die trächtigen Kalbinnen. In dieser Kategorie gehen die erzielten Preise auch in Ordnung.

Deutlich weniger Stückzahlen wurden bei den Rindern und Kuhkälbern aufgetrieben. Das Angebot war jedoch für diese Jahreszeit ausreichend und Verkäufer und Käufer waren zufrieden.

Die nächste Versteigerung findet am 16. März in Bozen statt.

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