Dezember - Versteigerung


Für den Monat Dezember war es mit 290 aufgetriebenen Stück eine große Versteigerung, 60 Tiere mehr als im Vorjahr des selben Monats.
Die Verkäufer und Käufer können zufrieden sein, da die Preise gut waren. Dass die Provinz wegen Blauzunge vor 1 Woche gesperrt wurde, hat uns dies eine bessere Versteigerung verhindert. Der Verband musste einige Kunden von Piemont absagen. Zusätzlich ist der Türkei-Export erschwert.
Die Qualität der Jungkühe war dieses Mal bescheiden. Es waren einige fehlerhafte Kühe dabei und Kühe zwischen 20 bis 22 kg Milch. Vorzeichen, die nicht für hohe Preise sprechen. Der Schnittpreis ist dadurch mehr als gerechtfertigt. Mit 3.212 € wechselte die teuerste Jungkuh von Walter Lamprecht, Wacker aus Spinges zu Eduard Gruber, Kircher ins Sarntal. Bei den Kalbinnen war die Qualität nicht schlecht und die Nachfrage deutlich besser als im November.
Sehr gefragt waren dieses Mal nicht nur die Jungrinder, sondern vor allem die Zuchtkälber. Mit knapp 600 € im Schnittpreis bedeutet dies Rekord im Jahr 2016.

Die nächste Versteigerung findet am 19. Jänner in St.Lorenzen statt.

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