Schwächere Februar-Versteigerung


Die Versteigerungshalle war wieder voll gefüllt. Die Nachfrage war geringer als in den Vormonaten. Besonders die Kühe gingen schwächer als zuletzt. Etliche Jungkühe wurden nicht abgegeben.
Die Qualität der Jungkühe war von der Milchmenge und vom Exterieur her gut, jedoch waren viele mit einem Tadel wie Zellzahl oder geringer Melkbarkeit behaftet. Drei Erstlingskühe gingen knapp über 2.600 €. Eine Renwart-Tochter von Ferdinand Lechner, Viehraster aus Mühlwald mit 29 kg Milchleistung, die nach Freienfeld ging, eine Wille-Tochter von Karl Lösch, Stein aus dem Ultental mit 32 kg Milch, die in Lorenzen blieb und eine Renwart-Tochter von Peter Maurer, Niederweger aus dem Ahrntal, die nach Luttach ging.
Bei den Kalbinnen erzielte eine Zapfhahn-Tochter von Markus Unterthiner, Schien aus Latzfons den besten Preis mit 2.508 €. Sie blieb in der Gemeinde Klausen.
Recht passabel gingen die Jungrinder und die Kuhkälber.

Die nächste Versteigerung findet am 17. März in Bozen statt. 

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