November-Versteigerung


Eine flotte Versteigerung erlebte man in Bozen. Die Nachfrage in Südtirol ist gegeben, jedoch in der Provinz Trient und weiter südlich ist flaute. Daher gingen nur wenige Tiere nach Trient und nach Vicenza. Einige Neukundschaften aus Südtirol verhalfen zu einer gesteigerten Nachrage.
Die Qualität der Ware war dieses Mal nicht zufrieden stellend, vor allem die Jungkühe konnen nicht überzeugen. Dennoch waren die Preise, gemessen an der Qualität, gut. Mit 192 angelieferten Tieren war die Versteigerung eher klein und man hätte weitere Jungkühe und Kalbinnen noch an den Mann bringen können.
Eine Humid-Jungkuh von Waltraud Ranalter, Bergmann, Toblach mit 25 kg Milchleistung, wurde für 3.300 € verkauft und gingn nach Tisens. Zweitteuerste war eine Zapfhahn-Tochter von Siegfried Mair, Lanzenhof aus Gais, die für 3.256 € ins Vinschgau ging.
Bei den Kalbinnen war das Angebot mit 65 Stück ideal. Absolute Spitzenpreise gab es keine in dieser Kategorie.
Passabel gingen die Jungrinder bei 70 Stück im Angebot.
Die Kuhkälber gingen wieder deutlich besser als das letzte Mal.

Die nächste Versteigerung findet am 10. Dezember in Bozen statt. 

< close windows