Oktober-Versteigerung


Die Qualität der angelieferten Ware war zufrieden stellend und der Verlauf zufrieden stellend bis gut. Mit 370 Tieren war die Versteigerung wesentlich größer als 2014 und im Schnittpreis ähnlich wie im vergangenen Jahr.
Die Jungkühe und Kalbinnen waren gefragt und es war ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage. Bei den Jungrindern war erwartungsgemäß das Angebot mit 150 Stück zu viel des Guten.
Einige recht gute Erstlingskühe waren zu finden. Eine Valetta-Tochter von Kurt Hofer, Gruber, St.Gertraud/Ulten mit 27 kg Milchleistung, wurde für 3.410 € verkauft und ging nach Laurein. Zweitteuerste war eine Enea-Tochter von Manfred Haselrieder, Jäger aus Völs, die für 2.904 € ins Sarntal ging. Ebenfalls auffallend war eine Witzbold-Tochter von Nikolaus Spechtenhauser aus Burgeis, die für 2.838 € den Besitzer wechselte und nach Tisens ging.
Bei den Kalbinnen war das Angebot mit 51 Stück ideal. Die Nr.83 von Roland Reiterer, Schötzer von Mölten, eine Wille-Tochter, ging für 2.816 € ins Passeier.
Auf dieser Versteigerung gingen auffallend viele Tiere ins Passeier.
Passabel gingen die Jungrinder und bei 134 im Angebot muss man mit den Preisen zufrieden sein.
Die Kuhkälber gingen etwas schwächer als zuletzt.

Die nächste Versteigerung findet am 12. November in Bozen statt. 

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