Juli-Versteigerung beim Fleckvieh


Es war eine normale Versteigerung it ordentlichem Verlauf. Die Kühe und Kalbinnen waren gefragt, bei den Kälbern war die Nachfrage etwas verhaltener. Mit 180 Tieren ist die Juli-Versteigerung zu klein, um entsprechend viele Kundschaft anzulocken, vor allem außerhalb der Provinzgrenzen. Bei den Kühen ist das Angebot klein und vor allem gute Kühe fehlen manchmal bei den Sommerversteigerungen. Ausserhalb Südtirols gingen 16 Stück.
Bei den Erstlingskühen erzielte eine Wille-Tochter von Anton Oberleiter aus Drittelsand/Sand in Taufers mit 2.750 € den Spitzenpreis. Sie ging nach Ratschings.
Bei den trächtigen Kalbinnen gingen viele zwischen 1.800 € bis 2.100 €. Absoluten Spitzenpreis von deutlich über 2.500 € gab es nur eine. Die Nr.103, eine Zapfhahn-Tochter vom Stall des Nikolaus Patzleiner, Erharter aus Winnebach, wechselte für 2.860 € den Besitzer und ging nach St.Jakob zum Oberachrainhof.

Die nächste Versteigerung findet am 27. August in St.Lorenzen statt.

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