Gute Mai-Versteigerung


Die Qualität war insgesamt durchschnittlich. Doch die Versteigerung verlief gut bis sehr gut.
Besonders die Kühe waren stark nachgefragt. So entstand auch der beste Durchschnittspreis bei den Jungkühen in der Geschichte des Verbandes.
Bei den Erstlingskühen gab es keine extremen Spitzenpreise, sondern es gingen auch die durchschnittlichen Kühe zu sehr ansehnlichen Preisen. Zwei Kühe erzielten jeweils 2.750 € und gingen beide nach Riffian. Die Nr.18 (eine Raul-Tochter von Stefan Zimmerhofer aus St.Johann/Ahrntal) zu Albert Prünster, Waldehof und die Nr.29 (eine Zauber-Tochter von Christian Steinmair aus Gsies) zu Andreas Nischler, Larcher.
Bei den trächtigen Kalbinnen ging die Teuerste, eine Remo-Tochter von Walter Lamprecht, Wacker aus Spinges, zum Enzhof nach Steinhaus.
Bei den Rindern und Kälbern fiel der Schnittpreis etwas aufgrund des großen Angebotes.

Die nächste Versteigerung findet am 18. Juni in Bozen statt.

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