März-Versteigerung


Eine normale Versteigerung sah man in Bozen. So richtig Schwung kam nie in das Geschehen. Besonders bei den Jungkühen hatte man sich mehr erwartet, da die Milchmengen ordentlich waren. Die Jungrinder gingen hingegen besser als erwartet.
Die Qualität der Erstlingskühe war nicht schlecht und sie präsentierten sich mit Milch und wenig Mängeln. Die Käufer waren etwas verhalten und boten auch bei guten Kühen nur bis zu einer gewissen Summe. So bekam man eine gute Jungkuh mit knapp über 2.000 €. Teuerste in dieser Kategorie war eine Mangope-Tochter von Christian Amort, Nussbaumer aus Rodeneck mit 35 kg Tagesgemelk, die für 2.860 € ins Sarntal verkauft wurde.
Bei den trächtigen Kalbinnen war die Qualität unterschiedlich und die Preise gehen in Ordnung. Eine Zapfhahn-Tochter von Alois Aster, Stauder aus Jenesien ging für 2.660 € nach Latsch.
Die Jungrinder waren im Verhältnis zur aufgetriebenen Anzahl gut nachgefragt und die Preise bei den Kälbern waren mit über 500 € zufrieden stellend.

Die nächste Versteigerung findet am 16. April in St. Lorenzen statt.

< close windows