Ordentliche Februar-Versteigerung


Eine voll gefüllte Halle in Lorenzen sah eine flotte Versteigerung. Mit deutlich mehr aufgetriebenen Tieren (+ 50) als wie in den vergangenen Jahren für diesen Monat üblich, kamen alle auf ihre Kosten. Der einheimische Markt ist momentan stärker als der italienische. Besonders die Qualität der Jungkühe war gut und präsentierten sich mit Milch und wenig Mängel.
Teuerste Jungkuh war eine Ruffino-Tochter von Christof Hofer, Singer aus Kastelruth mit 27,5 kg Tagesgemelk, die für 3.432 € nach Welschnofen verkauft wurde. Einige recht gefällige Wille- und Romario- Töchter wechselten zu guten Preisen den Besitzer.
Bei den trächtigen Kalbinnen erzielte eine Ofir-Tochter von Elmar Zingerle, Dorfer aus Rasen/Antholz mit 3.102 € den Spitzenpreis. Sie ging nach Klausen.
Die Jungrinder waren gut nachgefragt und die Preise bei den Kälbern waren mit über 500 € zufrieden stellend.

Die nächste Versteigerung findet am 19.März in Bozen statt.

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