Überzeugende April-Versteigerung


Mit einer Auftriebszahl von über 200 Stück konnte der Verband eine anständige Versteigerung abhalten. Die Kategorie der Kühe und der Kuhkälber waren groß und ein Durchschnitt von 575 € bei 72 verkauften Kuhkälbern kann sich sehen lassen. Ebenfalls stark nachgefragt war das Großvieh. Insgesamt eine sehr gute Versteigerung. Nachfrage bestand vor allem in Südtirol. Ausserhalb der Provinz gingen 26 Stück.
Die Qualität der Tiere war insgesamt recht gut, besonders bei den Jungkühe und auch bei den Kalbinnen waren einige gute Exemplare dabei. Bei den Jungkühen ging die Nr.22 von Hubert Reiterer, Gargazoner aus Aschl/Vöran für 2.970 € nach Naturns zu Alois Tumler, Galmeinhof. Zweitteuerste Jungkuh war eine Ilion-Tochter (34 l) von Anton Oberleiter, Angerer in Drittelsand/Sand in Taufers, die für 2.816 € zum Weisshof von Karl Lobis nach Klausen ging. Die Nr.14 wurde mit 2.838 € nicht abgegeben. Schade, weil die Versteigerung nicht zum Einschätzen des Preises verwendet werden sollte.
Bei den trächtigen Kalbinnen waren mit 23 Stück zu wenige und es hätten auf jeden Fall mehr sein können. Mit einem Spitzenpreis von 2.992 € kaufte Anton Oberleiter, Angerer aus Drittelsand/Sand in Taufers eine Stinzl-Tochter von Gottfried Kofler aus Kiens.
Die Preise bei den Jungrindern und Zuchtkälbern zogen wieder an und die erzielten Preise waren gut.

Die nächste Versteigerung findet am 15. Mai in St.Lorenzen statt.

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