Gute März-Versteigerung


Bei einer ordentlich gefüllten Halle konnte der Verband eine wirklich gute Versteigerung abwickeln. Käufer aus Südtirol, aber auch aus dem Norden Italiens zeigten Kaufinteresse und so entwickelte sich ein guter bis sehr guter Verlauf in allen Kategorien. Bereits im Vorfeld zeigte sich eine rege Nachfrage im Lande auch als außerhalb ab. Fleckvieh ist gefragt und das merkt man auch beim Verband. Es gingen 3 LKW mit insgesamt 65 Stück außerhalb Südtirols nach Trient,Modena und Udine.
Die Qualität der Tiere war insgesamt gut, besonders bei den Jungkühen waren einige gute Exemplare dabei. Ebenfalls vorhanden waren Milchmenge, gute Euter und eine hohe Milchqualität. Auffallende Väter bei den Jungkühen sind zweifelsohne aktuell Romario und Malhaxl.
Die teuerste Erstlingskuh war eine Romario-Tochter mit 30 kg Milch und kam von St.Christina (Herbert Insam,Prauleta) und wurde für 3.938 € nach Tisens zu Alois Hafner, Ulpmer verkauft. Eine Hupsol-Tochter mit 38 kg Einsatzleistung ging für 3.278 € aus Rodeneck ins Sarntal. Eine Resolut-Tochter aus Martell mit 37,5 kg Milch ging für 3.212 € in den Vinschgau. Insgesamt 8 Jungkühe hatten eine Einsatzleistung von teilweise deutlich über 30 kg.
Bei den Kalbinnen waren die Schnittpreise zufriedenstellend und eine Insel-Tochter erzielte einen Spitzenpreis von 2.992 €. Sie stammt von Hofmann Franz, Beatler aus dem Gsiesertal und ging zu Hofer Franz nach Moos ins Passeiertal.
Die Jungrinder waren etwas billiger zu haben, wohingegen die Preise bei den 58 Kuhkälbern anzogen.

Die nächste Versteigerung findet am 17. April in St.Lorenzen statt.

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