Zufriedene Februar-Versteigerung


Nicht schlecht verlief die Februar-Versteigerung in Lorenzen. Besonders die Kühe und Kalbinnen waren gut nachgefragt und die Qualität gut. Die Nachfrage von Seiten der Italiener ist momentan verhalten. Besonders bei den Jungkühen waren einige recht gute Exemplare zu sehen. Sie erzielten stolze Preise, jedoch wurden einige aus unverständlichen Gründen nicht abgegeben.
Teuerste Jungkuh war eine gefällige Renwart-Tochter von Maurer Peter, Niederweger aus St.Johann/Ahrntal mit 30kg Tagesgemelk, die für 2.794€ verkauft wurde zu Hofer Oskar, Niedermoar aus St.Jakob/Ahrntal. Bei den Jungkühen waren dieses Mal viel Milch mit einem geringen Zellzahlgehalt zu verzeichnen.
Bei den trächtigen Kalbinnen gingen insgesamt 4 auf über 2.300 €. Eine Romario-Tochter von Niederkofler Harald, Kofler aus St.Lorenzen erzielte mit 2.354 € den Spitzenpreis.
Die Jungrinder waren gut nachgefragt, bei den Kuhkälbern war die Nachfrage verhalten und der Schnittpreis ging merklich zurück.

Die nächste Versteigerung findet am 20.März in Bozen statt.

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