Gute Nachfrage-teuerste Jungkuh mit 4.000 €


Bei einer gut gefüllten Halle konnte der Verband wie in den letzten Monaten eine gute Versteigerung abhalten. Es waren dieses Mal einige Neukundschaften aus dem Vinschgau und dem Sterzinger Raum zu sehen. Von Beginn an zügig verlief das Geschehen bei einem guten Verhältnis zwischen auswärtigen und einheimischen Kunden. Besonders die Anwesenheit der Trientner verhalf zu einem guten Absatz der Jungrinder.
Insgesamt 66 Tiere verließen die Provinz in Richtung Trient,Turin und Treviso. 20 Tiere gingen in den Vinschgau.
Teuerste Erstlingskuh war eine Malhaxl-Tochter von Christian Amort, Nussbaumer aus Rodeneck, die für 4.070 € ins Sarntal ging zu Josef Gruber,Kircher. Die Qualität der Jungkühe war durchschnittlich mit teilweise erhöhten Zellgehalten.
Die Qualität bei den Kalbinnen war auch wiederum Durchschnitt und der erzielte Schnittpreis sehr ordentlich. Es gab in dieser Kategorie keinen absoluten Spitzenpreis, die zwei besten - eine Round Up- und eine Renwart-Tochter erzielten 2.640 €.
Bei den Jungrindern kam es zu einem seltenen Traumpreis von 2.090 €. Das Tier stammt von Engelbert Messner, Klammer aus Rasen/Antholz und ging zu Stefano Albasini nach Val di Rabbi/Trient.
Die Kuhkälber waren etwas günstiger zu haben als bei den vorhergegangenen Versteigerungen.

Die nächste Versteigerung findet am 19.Dezember in Bozen statt.

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