Große Juni-Versteigerung


Bedingt durch das gute Wetter war der Ansturm auf die Versteigerung in Bozen verhalten. Zügig und mit guten Preisen konnten in allen Segmenten Verkäufer und Käufer zufrieden gestellt werden.
Die Qualität war in allen Kategorien gut und die Nachfrage nach Zuchtvieh ist sowohl in Südtirol als auch außerhalb gegeben. Daher kamen ordentliche Durchschnittspreise zusammen. Insgesamt 25 Tiere gingen außerhalb Südtirols. Die Juni-Versteigerung war von der Auftriebszahl her deutlich größer als die letztjährige. Erstlingskühe hätten wegen der Sommermilch mehr abgesetzt werden können.
Teuerste Jungkuh war eine Ilion-Tochter von Christian Amort,Nussbaumer aus Rodeneck, die für 2.900 € nach Schluderns ging. Insgesamt teuerste Kuh war eine Zweitmelkkuh von Hermann Oberarzbacher aus Rein, die für 2.926 € nach Ulten ging.
Die über 100 trächtigen Kalbinnen stachen in der Qualität hervor. Als teuerste Kalbin wechselte die Hofherr-Tochter von Walter Lamprecht, Wacker aus Spinges für 2.904 € den Besitzer und ging nach Jenesien.
Die Zuchtkälber zogen im Preis wieder leicht an.

Die nächste Versteigerung findet am 25.Juli in Lorenzen statt.

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