Gute April-Versteigerung


Mit einer Auftriebszahl von 219 Stück konnte der Verband eine deutlich größere Versteigerung abhalten als die vergangenen Jahre. Mit 80 Kühen und 70 Kuhkälbern waren diese zwei Kategorien besonders stark vertreten. Besonders das Großvieh war stark nachgefragt.
Teuerste Jungkuh war eine Hades-Tochter von Werner Niederkofler,Moar in Uttenheim, die für 2.728 € zum Kircherhof nach Lengstein/Ritten ging.
Trächtige Kalbinnen waren mit 21 Stück zu wenige und es hätten auf jeden Fall mehr sein können. Besonders die Italiener würden aktuell trächtige Kalbinnen zukaufen. Es erzielte keine einen absoluten Spitzenpreis, es gingen nahezu alle über 2.000 € Schnittpreis.
Die Jungrinder und Zuchtkälber wurden zu zufriedenstellenden Preisen verkauft. Aufgrund der großen Zahl an aufgetriebenen Tieren in diesen Kategorien konnten die Preise der letzten Monate nicht gehalten werden.

Die nächste Versteigerung findet am 16.Mai in St.Lorenzen statt.

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