Zufriedene Februar-Versteigerung


Die Februar-Versteigerung ist meist jene, die nocht so gut läuft. Dieses Jahr war es etwas anders und der Verband konnte eine recht passable Versteigerung abwickeln. Im Vergleich zu den vorhergehenden Jahren waren  in jeder Kategorie die Schnittpreise deutlich höher. Mit 154 aufgetriebenen Tieren war es eine kleinere Versteigerung.
Die Qualität der Tiere war insgesamt nicht berauschend, auch bei den Jungkühen fehlten die hervorstechenden Exemplare. Die teuerste Erstlingskuh kam von Taisten (Heinrich Plankensteiner,Schüssler) mit 31,6 kg Milch und wurde für 2.530 € nach Ahornach verkauft.
Teuerste Kalbin war die Nummer 72 und wechselte für 2.728 € den Besitzer. Die Losam-Tocher von Friedrich Fichter aus Sterzing ging zu Robert Ausserhofer, Huber am Berg nach Aufhofen.
Die Jungrinder und die Kuhkälber waren wiederum sehr gefragt.

Die nächste Versteigerung findet am 21.März in Bozen statt.

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