Gute Nachfrage


Bei einer gut gefüllten Halle konnte der Verband wie in den letzten Monaten eine gute Versteigerung abhalten. Von Beginn an zügig verlief das Geschehen bei einem guten Verhältnis zwischen auswärtigen und einheimischen Kunden. Besonders die Anwesenheit der Trientner verhalf zu einem guten Absatz der über 120 Jungrinder.
Teuerste Erstlingskuh war eine Rotax-Tochter von Andreas Schuster,Oberredensberg aus Rasen, die für 2.948 € nach Laurein ging zu Fabian Egger,Brössen. Insgesamt 14 Jungkühe gingen über 2.500 €.
Bei den Kalbinnen erzielte eine Manitoba-Tochter von Josef Schrott,Nöckl aus Latzfons den Spitzenpreis mit 2.530 €. Sie ging ins Ahrntal zu Stefan Innerbichler,Tischler.
Bei den Jungrindern kam es zu einem seltenen Traumpreis von 2.486 €. Das Tier stammt von Hermann Oberarzbacher aus Rein und ging zu Gottfried Heufler, Panider in Völs.
Bei den Jungrindern war die Nachfrage gut, besonders auch von Seiten der Trientner Züchter.

Die nächste Versteigerung findet am 20. Dezember in Bozen statt.

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