Sehr gute Mai Versteigerung des Fleckviehverbandes


Sehr starke Nachfrage kann der Verband momentan im eigenen Land feststellen. Vor allem die westliche Landeshälfte zeigt starkes Kaufinteresse. Alle Tiere konnten problemlos in Südtirol zu ansprechenden Preisen verkauft werden. Über alle Kategorien hinweg war es die teuerste Versteigerung in der Geschichte des Verbandes.
Die Qualität der Jungkühe war gut und so konnten einige für über 2.500 € an den Mann gebracht werden. Eine Renwart-Tochter von Wilfried Lechner, Voppichler aus dem Ahrntal konnte zu 2.970 € nach Mölten verkauft werden.
Eine Hupsol-Kalbin von Thomas Aichholzer, Blasler aus Gsies wechselte für 3.058 € den Besitzer und ging nach St.Christina.
Die Jungrinder waren wiederum stark nachgefragt.
Bei den Zuchtkälbern ging im Vergleich zur April-Versteigerung die Nachfrage etwas zurück, doch mit über 600 € Schnittpreis können alle recht zufrieden sein.

Die nächste Versteigerung findet am 21. Juni in Bozen statt.

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