Gute April Versteigerung des Fleckviehverbandes


Genau ein Jahr ist es her, seit die eintägige Versteigerung in Kraft getreten ist. Jetzt kann man sagen, dass die Abwicklung einwandfrei funktioniert und alle eingeschossen sind.
Dementsprechend zügig geht die Abwicklung vor sich und bis zu 300 Tiere können problemlos an einem Tag hergeliefert und abtransportiert werden.
Starke Nachfrage kann der Verband momentan auf dem Ritten und dem Vinschgau feststellen.
Waren im März vor allem die Preise bei den Jungkühen sehr hoch, so waren dieses Mal vor allem die Kalbinnen, die Jungtiere und Zuchtkälber deutlich mehr nachgefragt.
Bei den Jungkühen war die Qualität durchwachsen, da einige Probleme mit der Zellzahl oder Milchmenge hatten. Eine ging über 3.000 € - sie wechselte von St. Lorenzen ins Ratschingsertal zu Josef Kinzner,Schneider.
Teuerste Kalbin war die Nr.174 von Gottfried Kofler aus Kiens, die um 3.190 € nach Enneberg ging.
Von den 32 Jungrindern gingen 12 nach Trient.
Die Zuchtkälber waren überaus stark nachgefragt und so kamen stattliche Preise zusammen. Zwei gingen über 1.000 €, eines davon ist ein Verlosungskalb für die Ausstellung in Rasen/Antholz und eines ging nach Trient. Gefragt sind momentan Ilion-Kälber, die einen besseren Preis erzielen.

Die nächste Versteigerung findet am 17. Mai in St.Lorenzen statt.

< close windows