Februar Versteigerung


Die Februar-Versteigerung ist meist jene, die nicht so gut läuft. Auch dieses Jahr war der Verlauf recht verhalten, besonders die Jungkühe, die von der Qualität her nicht so schlecht waren.
Die Kalbinnen gingen etwas besser als die Erstlingskühe.
Es fehlten die Italiener, besonders die aus der Nachbarprovinz Trient. Nach telefonischen Rücksprachen warten alle auf die März-Versteigerung in Bozen.
Hingegen gefragt sind weiterhin die Kuhkälber und Jungrinder, die stolze Preise erzielten.

Die nächste Versteigerung findet am 22. März in Bozen statt.

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